Knigge für Softwarearchitekten: Der Domäniker

03. November 2014

Eine der empfohlenen Entwicklungsmethodiken für Softwarearchitekturen ist Domain-driven Design. Dieses sieht vor, die Konzepte der Domäne, d. h. die Entities, die verarbeitet werden und die Services, die fachlich gebraucht werden, zuerst zu modellieren und dann möglichst unverändert eins zu eins im Sourcecode zu verankern. Das klingt einfach und fast selbstverständlich. Je stärker die Codestruktur mit der realen Welt übereinstimmt, desto leichter sind die Wartbarkeit und die Erweiterbarkeit der Software.

von Gernot Starke und Peter Hruschka

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