Funktionale Softwarearchitektur

Certified Professional for Software Architecture (CPSA®)

Das CPSA®-Advanced-Level-Modul FUNAR – iSAQB®-Training in funktionaler Softwarearchitektur

Funktionale Softwarearchitektur

Wie entkoppelt man am besten die Komponenten einer Architektur und baut mächtige und flexible Modelle – möglichst gleichzeitig? Funktionale Architektur leistet genau das und mehr mit Hilfe von unveränderlichen Daten, Kombinatoren und mächtigen Abstraktionen aus der Mathematik.

Wie funktioniert Softwarearchitektur mit Funktionen, unveränderlichen Daten, Kombinatoren?

Das Modul präsentiert den Teilnehmenden funktionale Softwarearchitektur als Alternative zu objektorientierter Architektur. Im Vergleich zu OO-Architektur setzt die funktionale Softwarearchitektur auf unveränderliche Daten, algebraische Abstraktionen und eingebettete domänenspezifische Sprachen. Das Resultat sind flexible und robuste Architekturen, die gegenüber OO weniger komplex sind und weniger versteckte Abhängigkeiten mit sich bringen.

Anders als bei OO-Architekturen sind FP-Architekturen direkt Code. In diesem Modul können deshalb alle Architekturprinzipien durch konkreten Code illustriert werden und sind damit anschaulich erlernbar.

Nach Abschluss des Moduls kennen die Teilnehmenden die wesentlichen Prinzipien funktionaler Architektur und können diese beim Entwurf von Software-Systemen anwenden. Sie kennen die Eigenheiten funktionaler Programmiersprachen und können diese bei der Implementierung von Software-Systemen effektiv ausnutzen. Sie können Domänenwissen direkt in ausführbaren Code umwandeln und daraus systematisch algebraische Abstraktionen entwickeln.

Inhalte des Moduls Funktionale Softwarearchitektur (FUNAR)

  • Grundlagen funktionaler Programmierung
  • Technologien
  • Funktionale Modellierung
  • Funktionale Makro-Architektur
  • Beispiele

Blogbeiträge zu FUNAR

Zusätzliche Informationen

Fragen & Antworten

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