Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen für die Prüfung zum Certified Professional for Software Architecture im Advanced Level. Im Gegensatz zur Prüfung im Foundation Level, in der Sie eine Multiple-Choice-Prüfung ablegen, müssen Sie bei der Prüfung im Advanced Level eine Hausarbeit verfassen. Die Lösung wird von zwei anerkannten Prüfer:innen des iSAQB begutachtet und bewertet. Anschließend wird die Arbeit durch die Prüfungsteilnehmenden vor den Prüfer:innen verteidigt. Im Folgenden werden die Anforderungen und der Ablauf der Prüfung im Advanced Level beschrieben.
Voraussetzungen zur Prüfungsanmeldung
Alle CPSA-Trainings (Module) im Advanced Level vermitteln bestimmte Kompetenzanteile aus den drei Bereichen Methodik, Technik und Kommunikation. Um diese Kompetenzen darzustellen, hat das iSAQB eine bestimmte Anzahl an Credit Points für jedes Advanced-Modul vorgesehen.
Für die Anmeldung zur CPSA-A-Prüfung benötigen Sie mindestens 70 Credit Points und es müssen alle 3 Kompetenzbereiche des Advanced Levels mit jeweils mindestens 10 Credit Points abgedeckt sein. Als Faustregel für die Berechnung der Credit Points gilt: Jeder Trainingstag wird mit 10 Credit Points bewertet. Für ein Training im Advanced Level erhält man jedoch maximal 30 Credit Points, selbst wenn es länger als 3 Tage dauert. Die Credit Points können vom iSAQB alle 12 Monate neu bewertet werden. Die genaue Zuordnung von Credit Points zu den Modulen ist auf der Seite zum Advanced Level zu finden.
Für den Besuch eines Trainings im Advanced Level stellen alle akkreditierten Trainingsprovider eine offizielle Teilnahmebestätigung mit den jeweils dafür vorgesehenen Credit Points aus. Hierzu müssen mindestens 75 Prozent der Zeit des Trainings absolviert worden sein.
Anmeldung zur Prüfung
Um eine Prüfung im Advanced Level bei einer der dafür lizenzierten Zertifizierungsstelle anzumelden, sind folgende Voraussetzungen notwendig:
ANFORDERUNG
EINZUREICHENDE NACHWEISE
Erfolgreich abgeschlossene Prüfung zum Certified Professional for Software Architecture-Foundation Level
Offizielles iSAQB-Zertifikat, ausgestellt durch eine lizenzierte Zertifizierungsorganisation
Mindestens drei Jahre Vollzeit-Berufserfahrung in der IT-Branche, dabei Mitarbeit am Entwurf und der Entwicklung von mindestens zwei unterschiedlichen IT-Systemen. Ausnahmen sind auf Antrag zulässig (etwa: Mitarbeit in OpenSource-Projekten)
Tabellarische Kurzbeschreibung der Tätigkeiten sowie der betroffenen IT-Systeme. Dabei stichwortartige Angabe wesentlicher Merkmale (System‑, Projektumfang, Branche, Technologien, eingesetzte Produkte, Frameworks, Betriebssysteme, Methoden, Muster).
Aus- und Weiterbildung im Rahmen von iSAQB-Advanced-Level-Schulungen im Umfang von mindestens 70 Credit Points. Dabei müssen alle drei Kompetenzbereichen mit jeweils mindestens 10 Credit Points abgedeckt sein.
Offizielle Teilnahmebescheinigungen, ausgestellt von akkreditierten Trainingsprovidern
Geheimhaltungsvereinbarung in Bezug auf die Prüfungsaufgabe sowie Gutachten und Korrekturen
Persönliche, schriftliche Einverständniserklärung der Prüfungsteilnehmenden, die erhaltene Aufgabe, sämtliche bei der Erarbeitung entstandenen Unterlagen, Modelle, Dokumente und Notizen sowie die Gutachten bzw. Korrekturen nicht an andere Personen oder Organisationen weiterzugeben. Dies ist ein Standardvertrag, der im Falle der Verletzung durch die/den Prüfungsteilnehmende/-n eine Konventionalstrafe vorsieht. Das Dokument erhalten Sie von der Zertifizierungsstelle.
Die CPSA‑A-Prüfung besteht aus zwei Teilen, einer Hausarbeit und im Anschluss einer mündlichen Prüfung in Form der Verteidigung der Hausarbeit.
Die Aufgabe der Hausarbeit ist thematisch einer von drei Systemarten zugeordnet. Die Teilnehmenden können die passende Systemart selbst wählen und erhalten auf Wunsch zwei Aufgaben aus zwei verschiedenen Systemarten zur Auswahl, nachdem sie zuvor pro Aufgabe eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnet haben. Nach Zusendung der Aufgaben haben die Teilnehmenden drei Tage Zeit, um sich zu entscheiden, welche der beiden Aufgaben sie für die Prüfung bearbeiten möchten, und um diese Entscheidung der Zertifizierungsstelle mitzuteilen.
Folgende drei Systemarten stehen zur Auswahl:
Informationssystem
Ein Informationssystem dient zum Abrufen von Informationen und zur Abwicklung von Geschäftsvorfällen. Benutzer:innen in verschiedenen Rollen arbeiten kollaborativ an einem Gesamtergebnis. Das System übernimmt dabei für sie die Speicherung, Ein- und Ausgabe, Validierung und Verarbeitung der Daten. Auch das Aggregieren von Daten zu Berichten kommt vor. Informationssysteme werden häufig im Intranet eines Unternehmens eingesetzt. Dort rechnet man in der Regel mit Benutzer:innen, deren Verhalten z. B. bezogen auf Skalierung in gewissen Grenzen voraussagbar und regelmäßig ist (keine “freie Wildbahn” wie im Internet).
Oft sind komplexere Geschäftsprozesse wichtig, wodurch es auch herausfordernd sein kann, Benutzer:innen für die Geschäftsprozesse richtig zu autorisieren. Informationssysteme können auch webbasiert sein, doch sind sie keine “Websysteme” (präzise Definition dazu im nächsten Abschnitt).
Websystem
Ein Websystem dient grundsätzlich den gleichen Zwecken wie ein Informationssystem. Der Unterschied liegt in der Zielgruppe und in der Art der Nutzung. Ein Websystem ist für den Einsatz im Internet (der “freien Wildbahn”) gedacht. Das Internet ist eine Umgebung, in der hohe Benutzerzahlen, stark wechselnde Last und gelegentlich auch böswillige Angreifer zu erwarten sind. Bedingt durch die Nutzung des Internets sind auch oft höhere Netzwerklatenzen als bei Inhouseanwendungen zu erwarten, was sich negativ auf das Systemanwortzeitverhalten und damit (auch) dessen Usability auswirken kann. Auf diese besonderen Umstände muss beim Entwurf eines Websystems (zusätzlich zur Fachlichkeit) speziell geachtet werden.
Embedded System
Ein Embedded System ist durch Sensoren direkt mit seiner Umwelt verbunden und kann auch über Aktoren auf die Umwelt Einfluss nehmen. Aufgaben eines Embedded Systems sind häufig Messung, Steuerung oder Regelung von Prozessen in seiner Umwelt. Bei Informations- oder Websystemen besteht die Umwelt hingegen ausschließlich aus menschlichen Benutzer:innen oder anderen IT-Systemen. Oftmals sind die Ressourcen (z. B. Speicher, Energie, Rechenzeit) im Vergleich zu Informations- und Websystemen in Embedded Systems stark begrenzt und Architekturen für solche Systeme müssen dies berücksichtigen. Häufig spielen Latenzen eine Rolle, d. h. die Reaktionszeit auf externe Ereignisse und deren Abarbeitung. Als Spezialfälle sind hier eingebettete Echtzeitsysteme (engl. Real-Time Systems) zu nennen, in denen die rechtzeitige Abarbeitung von Aufgaben von Bedeutung ist, sowie sicherheitskritische Systeme.
Durchführung der Prüfung
Nach Absprache schickt Ihnen die Zertifizierungsstelle eine Prüfungsaufgabe, die Sie innerhalb von etwa 40 Arbeitsstunden lösen müssen. Die Lösung der Aufgabe muss dokumentiert werden.
Die Hausarbeit muss innerhalb von drei Monaten nach Erhalt der Aufgabenstellung bearbeitet und an die Zertifizierungsstelle zurückgesendet werden. Die Zertifizierungsstelle teilt der/dem Prüfungsteilnehmenden zusammen mit der Zustellung der Hausarbeit den Abgabetermin mit, eine frühere Abgabe ist möglich. Wird die Hausarbeit nicht fristgerecht zurückgesandt, so gilt dieser Prüfungsteil als nicht bestanden.
Neben der Einhaltung der Frist von drei Monaten ist in diesem Zusammenhang auch die Gesamtfrist für die Prüfung von 12 Monaten zu berücksichtigen. Wenn diese überschritten wird, so gilt die gesamte Prüfung als nicht bestanden — unabhängig davon, ob die Dreimonatsfrist eingehalten wurde oder nicht.
Die Zertifizierungsstelle bestimmt zwei unabhängige Prüfer:innen und übergibt ihnen Ihre Lösung, damit diese geprüft werden kann. Die Prüfer:innen sprechen dann mit Ihnen am Telefon. Während dieses Gesprächs müssen Sie Ihre Lösung erläutern und verteidigen. Wenn die Prüfer:innen bestätigen, dass Sie alle Anforderungen für den CPSA‑A erfüllen, dass Ihre Lösung den Richtlinien entspricht und dass Sie die Lösung gut dokumentiert, erklärt und verteidigt haben, stellt Ihnen die Zertifizierungsstelle das CPSA‑A-Zertifikat aus. Die Prüfung kann auf Englisch und Deutsch abgelegt werden.
Wenn Sie eine Prüfung im CPSA-Advanced Level beantragen möchten, dann kontaktieren Sie bitte eine der durch das iSAQB anerkannten Zertifizierungsstellen für das Advanced Level.-
Ist das iSAQB für die Qualität der CPSA-Schulungen seiner Trainingsprovider verantwortlich?
Das iSAQB betreibt hinsichtlich seiner Trainingsprovider, CPSA-Trainings und Trainer:innen ein aufwendiges Qualitätssicherungssystem. Unser Anspruch ist es, weltweit für alle CPSA-Schulungen ein durchgehend hohes Trainingsniveau zu sichern. Jedoch übernimmt das iSAQB trotz umfangreicher Akkreditierungsprozesse keine Haftung für die Qualität der Schulungen seiner akkreditierten Trainingspartner:innen. Darüber hinaus übernimmt das iSAQB keine Haftung für die Ergebnisse von CPSA-Prüfungen.
Darf ich mich nach bestandener Prüfung Softwarearchitekt:in nennen?
Die CPSA-Zertifizierung ist kein Berufsabschluss, sondern ein Nachweis über bestimmte Kenntnisse im Bereich Softwarearchitektur. Das iSAQB kann keine Berufsbezeichnungen vergeben, daher schlagen wir Ihnen vor, sich nach bestandener Prüfung „Certified Professional for Software Architecture durch das iSAQB“ zu nennen.
In Deutschland herrscht Unklarheit darüber, ob es gesetzlich erlaubt ist, sich Softwarearchitekt:in zu nennen. Wir empfehlen Ihnen, sich über die Gesetze bezüglich der Berufsbezeichnung in Ihrem Land zu informieren.
Ich bin Student:in. Kann ich auch die Advanced-Level-Prüfung ablegen?
Die Advanced-Level-Prüfung richtet sich an Personen mit Berufserfahrung, siehe auch die Voraussetzungen in den Advanced-Level-Prüfungsregeln. Wenn Sie Student:in mit Berufserfahrung sind, prüfen Sie am besten anhand der Advanced-Level-Prüfungsregeln, ob Sie die Voraussetzungen alle erfüllen.
Ich habe mein Zertifikat verloren. Kann es neu ausgestellt werden?
Wenn Ihr Zertifikat verloren gegangen ist, können Sie sich an die Zertifizierungsstelle, die Ihre Prüfung abgenommen hat, oder an dasiSAQB wenden. Grundsätzlich können Sie im Zeitraum von 10 Jahren nach dem Prüfungsdatum eine Kopie Ihres Zertifikates beantragen.
Wie finde ich einen Zertifizierer für die CPSA-Prüfung?
Wie lange gilt eine erfolgreich abgeschlossene CPSA-Zertifizierung?
Eine CPSA-Zertifizierung gilt lebenslang, genauso wie ein Studienabschluss.
Wie viel kostet die Advanced-Level-Prüfung?
Die Prüfungsgebühr für eine Teilnahme beträgt 2.550,00 EUR zzgl. MwSt., eine Wiederholungsprüfung kostet 750,00 EUR zzgl. MwSt.
Worin unterscheiden sich die drei Systemarten bei der Auswahl der Prüfungsaufgaben?
Informationssystem
Ein Informationssystem dient zum Abrufen von Informationen und zur Abwicklung von Geschäftsvorfällen. Benutzer:innen in verschiedenen Rollen arbeiten kollaborativ an einem Gesamtergebnis. Das System übernimmt dabei für sie die Speicherung, Ein- und Ausgabe, Validierung und Verarbeitung der Daten. Auch das Aggregieren von Daten zu Berichten kommt vor.
Informationssysteme werden häufig im Intranet eines Unternehmens eingesetzt. Dort rechnet man in der Regel mit Benutzer:innen, deren Verhalten z. B. bezogen auf Skalierung in gewissen Grenzen voraussagbar und regelmäßig ist (keine “freie Wildbahn” wie im Internet).
Oft sind komplexere Geschäftsprozesse wichtig, wodurch es auch herausfordernd sein kann, Benutzer:innen für die Geschäftsprozesse richtig zu autorisieren.
Informationssysteme können auch webbasiert sein, doch sind sie keine “Websysteme” (präzise Definition dazu im nächsten Abschnitt).
Websystem
Ein Websystem dient grundsätzlich den gleichen Zwecken wie ein Informationssystem. Der Unterschied liegt in der Zielgruppe und in der Art der Nutzung. Ein Websystem ist für den Einsatz im Internet (der “freien Wildbahn”) gedacht. Das Internet ist eine Umgebung, in der hohe Benutzerzahlen, stark wechselnde Last und gelegentlich auch böswillige Angreifer zu erwarten sind. Bedingt durch die Nutzung des Internets sind auch oft höhere Netzwerklatenzen als bei Inhouseanwendungen zu erwarten, was sich negativ auf das Systemanwortzeitverhalten und damit (auch) dessen Usability auswirken kann.
Auf diese besonderen Umstände muss beim Entwurf eines Websystems (zusätzlich zur Fachlichkeit) speziell geachtet werden.
Embedded System
Ein Embedded System ist durch Sensoren direkt mit seiner Umwelt verbunden und kann auch über Aktoren auf die Umwelt Einfluss nehmen. Aufgaben eines Embedded Systems sind häufig Messung, Steuerung oder Regelung von Prozessen in seiner Umwelt. Bei Informations- oder Websystemen besteht die Umwelt hingegen ausschließlich aus menschlichen Benutzer:innen oder anderen IT-Systemen. Oftmals sind die Ressourcen (z. B. Speicher, Energie, Rechenzeit) im Vergleich zu Informations- und Websystemen in Embedded Systems stark begrenzt und Architekturen für solche Systeme müssen dies berücksichtigen. Häufig spielen Latenzen eine Rolle, d. h. die Reaktionszeit auf externe Ereignisse und deren Abarbeitung. Als Spezialfälle sind hier eingebettete Echtzeitsysteme (engl. Real-Time Systems) zu nennen, in denen die rechtzeitige Abarbeitung von Aufgaben von Bedeutung ist, sowie sicherheitskritische Systeme.
Was ist der Unterschied zwischen Prüfungs- und Schulungsanbieter (Trainingsprovider)?
Das iSAQB schreibt die formale und organisatorische Trennung zwischen Schulungs- und Prüfungsanbietern vor – daher gibt es diese beiden Rollen. Die Schulungsanbieter bieten Schulungen, Trainings und Workshops an, um Sie beispielsweise auf die CPSA-F-Prüfung oder Ihre CPSA-A-Abschlussarbeit vorzubereiten.
Prüfungsanbieter nehmen die CPSA-F- und CPSA-A-Prüfung ab – dürfen jedoch selbst keine Trainings oder Schulungen in diesem Bereich anbieten.
Wird die Hausarbeit im Rahmen der Advanced Level-Prüfung einer Plagiatskontrolle unterzogen?
Sämtliche Einreichungen von Prüfungsteilnehmenden im Rahmen der Advanced Level-Prüfung werden von den Zertifizierern zunächst einer Plagiatskontrolle unterzogen, die mit einem Prüfungsbericht abschließt. Dieser Prüfungsbericht wird anschließend zusammen mit der Ausarbeitung zur Auswertung an die zuständigen PrüferInnen weitergeleitet.
Werden Teilnahmebescheinigungen für Trainings im Advanced Level auch vergeben, wenn man ohne Verschulden ein Training abbrechen muss oder verspätet teilnimmt?
Für Advanced Level-Trainings ist eine Vergabe von Teilnahmebescheinigungen mit den vorgesehenen Credit Points nur möglich, wenn die bzw. der Teilnehmende mindestens 75 Prozent des Trainings besucht hat. Bei weniger als diesem absolvierten Zeitanteil dürfen die vorgesehenen Credit Points nicht vergeben werden. Ein Nachholen des gesamten Trainings oder des fehlenden Teils ist notwendig, um die Credit Points zu erlangen. Diese Regelung gilt in jedem Fall auch bei Gründen, die nicht im Verschulden der Teilnehmenden liegen (z. B. Krankheit, Unfälle, Stau, etc.).
Werden Credit Points für die Teilnahme an Online-Trainings im Advanced Level vergeben?
Für Online-Trainings im Advanced Level erhalten Sie wie für Präsenztrainings eine offizielle Teilnahmebescheinigung des iSAQB mit den jeweils vorgesehenen Credit Points.
Was muss ich bei den Credit Points beachten?
Die Credit Points können vom iSAQB alle 12 Monate neu bewertet werden. Das bedeutet, dass Sie dies berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihre Fortbildungsmaßnahmen über mehrere Jahre planen. Dies kann sowohl die Anzahl der Punkte als auch die Verteilung betreffen. Gegebenenfalls fallen Punkte in einem der 3 Bereiche weg, sodass Sie diesen Bereich mit einem anderen Seminar abdecken müssen. Bislang gab es hier allerdings nur sehr wenige Änderungen.
Welche Voraussetzungen benötige ich für die Advanced-Level-Zertifizierung?
Eine erfolgreiche Ausbildung und Zertifizierung zum CPSA‑F (Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level).
Mindestens drei Jahre Vollzeit-Berufserfahrung in der IT-Branche, dabei Mitarbeit am Entwurf und der Entwicklung von mindestens zwei unterschiedlichen IT-Systemen. Ausnahmen hiersind auf Antrag zulässig (etwa: Mitarbeit in OpenSource-Projekten).
Aus- und Weiterbildung im Rahmen von iSAQBAdvancedLevel-Schulungen im Umfang von mindestens 70 Credit Points. Dabei müssen alle drei Kompetenzbereiche mit jeweils mindestens 10 Credit Points abgedeckt sein.
Erfolgreiche Bearbeitung der CPSA-A-Zertifizierungsaufgabe, inklusive Interview mit zwei unabhängigen, vom iSAQB bestellten PrüferInnen.
Dieses Dokument enthält die allgemeinen Regeln für eine CPSA-Advanced-Level-Prüfung. Es enthält Informationen über Kompetenzbereiche, Modulkonzept, Prüfungsvoraussetzungen, Kosten, Vorbereitung, Anmeldung und Aufbau der Prüfung.
Advanced Level – Musteraufgabe für die Abschlussprüfung zum CPSA‑A
Das iSAQB-Glossar umfasst die Basis-Terminologie der Softwarearchitektur. Das Glossar ist verfügbar auf Deutsch, Englisch, Französisch, Chinesisch, Italienisch, Portugiesisch (Brasilien) und Spanisch. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die englische und deutsche Version eine detaillierte Erläuterung aller Begriffe enthält.